Schlafroutine (Teil 2)

07.04.2020

Auch wenn du es genießt, am Samstag und Sonntag lange zu schlafen und erst vormittags oder sogar mittags dein Bett zu verlassen, so ist es deiner Schlafqualität nicht zuträglich, am Wochenende oder an deinen freien Tagen von deiner Schlafroutine abzuweichen.

Je stabiler dein Wach- und Schlafrhythmus ist, desto besser wirst du allgemein Schlaf finden. Versuche, täglich zur gleichen Zeit ins Bett zu gehen und ebenso jeden Tag zur selben Zeit aufzustehen. Gepaart mit Ritualen, die sich ebenfalls täglich ähneln oder gleich sind, wird sich dein Schlaf nachhaltig verbessern und du wirst ausgeschlafener deinen morgendlichen Kaffee genießen.

Kaffee und andere koffein- oder teeinhaltige Getränke solltest du ab dem späten Nachmittag wiederum meiden. Das Glas Wein oder Gin Tonic hilft nur im ersten Moment beim Einschlafen, zu einer tatsächlichen Verbesserung deiner Schlafqualität führt es nicht. Versuche es mit Kräutertee am Abend, allen voran Kamille.

Das Gleiche gilt für zu spätes Essen am Abend. Am besten hörst du ab 19 Uhr auf, Nahrung zu dir zu nehmen. Leichtes und fettarmes Essen verträgt sich am besten mit einem gesunden, erholsamen Schlaf. Denn sicherlich ist es dir schon passiert, dass du vollgefuttert abends ins Bett gefallen bist. Diese Nacht war bestimmt nicht sehr entspannend, da der Körper viel zu tun hatte. Ist der Körper hingegen entspannt, ist es der Geist ebenfalls...

Versuche, den Sonnenaufgang für dich zu entdecken, anstatt auf den Sonnenuntergang zu warten. Mit einer Tasse Kaffee oder Tee am Morgen den Sonnenaufgang zu beobachten, kann zu einem festen morgendlichen und meditativen Ritual für dich werden, das du mit ein paar Atemübungen ergänzen kannst, um fit und frisch in einen effektiven Tag zu starten.

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