Grünkohl

02.09.2020

Dieses sehr basische Gemüse liefert neben jeder Menge antioxidativer Stoffe auch noch viel Kalzium, Magnesium, Eisen, Vitamin A, K und C!

Entscheidend beim Grünkohl ist es, die althergebrachten Gerichte mit Kassler oder Würstchen zu vergessen, bei denen der Kohl durch seine lange Kochzeit jegliche gesunde Inhaltsstoffe verliert. Er wird gerne in Smoothies verwendet, da sein Geschmack nicht jedem zusagt. Als europäische Nutzpflanze, die von Norden bis Süden hervorragend im Garten gezogen werden kann, feiert der Grünkohl nicht erst seit dem Auftauchen der Kale-Chips in den USA ein Revival.

Die alten Griechen haben den Grünkohl genutzt, um nach Alkoholexzessen wieder fit zu werden, und Hippokrates hat eine Brühe aus den Blättern des Kohls gern gegen Magenbeschwerden und seine sämtlichen Symptome empfohlen. Heute wird vor allem geforscht, wie effektiv seine Inhaltsstoffe bei Krebserkrankungen helfen können.

Da Grünkohl sehr arm an Kohlenhydraten ist, auf 100 g kommen gerade einmal 2,5 g davon, eignet er sich kurz blanchiert, angedünstet oder als Rohkostsalat perfekt, um den Magen zu füllen. Sein hoher Anteil an Ballaststoffen bringt die Verdauung in Schwung und hilft somit, die Darmgesundheit zu verbessern.

Der Kalziumgehalt von Grünkohl reicht beinahe an den von Wildkräutern, allen voran von Brennnesseln, heran und sorgt für stabile Knochen. Die große Menge an gespeichertem Chlorophyll, der Grundlage allen Lebens, hilft dabei, Demenz vorzubeugen und Schwermetalle über den Darm auszuscheiden.

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